Synthesis: Das Duo für kleine und grosse Bühnen
Beide sind international renommierte Spitzenmusiker, mit zahlreichen Preisen dekoriert, beide sind Dozenten an Musikhochschulen und immer wieder als Gastsolisten mit Blas- und Sinfonieorchestern sowie Brass Bands tätig: der Luzerner Marimbist Raphael Christen und der Berner Thomas Rüedi am Euphonium. Ihr Duo Synthesis entstand vor über 20 Jahren aus einem spontanen «Jam» auf einer Bühne – und aus der Suche nach neuen Klangideen.
Das Marimbaphon mit dem Euphonium zu kombinieren, war in der Tat neu. Was die beiden Instrumente zuvor verband, war lediglich ihr häufiger Einsatz als solistischer Kontrapunkt zu einer Brass Band oder einem Orchester. Im Duo Synthesis geht nun der tiefe, volle Klang des Blechblasinstrumentes mit dem dunklen, perkussiven Sound des Schlaginstrumentes zusammen. Daraus entsteht ein Gesamtklang, in welchem beide Instrumente verschmelzen – «aus Zuhörersicht ein Glücksfall», wie es in einer Konzertkritik hiess.
Ein Glücksfall ist Synthesis auch für Konzertveranstalter. Denn die Synthese, die sich aus der Zusammenarbeit der beiden Musiker ergibt, ermöglicht unterschiedlichste Konstellationen auf der Bühne.
Für Kammermusikabende
Synthesis bestreitet seit Jahren Kammermusikabende im Duo. Das Repertoire umfasst eine Vielzahl von Werken: Solo-Kompositionen, Choräle, lateinamerikanische, nord- und osteuropäische Volksmusik, Werke von Claude Debussy, Astor Piazzolla oder Gabriel Fauré. Der überwiegende Teil des Repertoires wurde ursprünglich für andereInstrumentalbesetzungen geschrieben und für Synthesis arrangiert und bearbeitet. Synthesis spielt aber auch Werke, die eigens für das Duo komponiert wurden, etwa «Ellipse 1», das der Schweizer Dirigent und Komponist Thüring Bräm für Marimbaphon und Euphonium schrieb. Duokonzerte mit Synthesis sind abendfüllend und eignen sich bestens für Kammermusikabende in kleineren und mittleren Konzert- und Kleinkunsthäusern.
In Kombination mit Blasorchester/Brass Band
Raphael Christen und Thomas Rüedi pflegen seit jeher enge Verbindungen zur Blasmusikszene. Synthesis bietet sich deshalb vermehrt auch für Konzertabende mit Brass Bands, Blasorchestern und Musikvereinen an, etwa für Jahres- oder Galakonzerte. Synthesis kann dabei entweder als Duo einen Teil des Konzertes bestreiten – oder die beiden Musiker treten, begleitet vom Orchester, solistisch im Duo oder als Einzelsolisten auf.
Mögliche Kombinationen:
· Werke für Euphonium, Marimbaphon und Brass Band: z.B. «Concertino Synthesis» (Bertrand Moren) oder «Concerto grosso» (Etienne Crausaz).
· Werke für Marimbaphon und Blasorchester/Brass Band: z.B. «Marimba Concerto» (Emmanuel Séjourné, arr. Corsin Tuor), «Prismin Rhapsody» (Keiko Abe, arr. Pirmin Hodel) oder Folkloristisches wie «Zimba Zamba» (Goff Richards).
· Werke für Euphonium und Blasorchester/Brass Band.
· Weitere Vorschläge für Werke und Programmierung auf Anfrage.